Das hier ist das Spaceticket – eine Eintrittskarte, unseren Außenraum neu, intensiver und inspirierender zu erleben.

Mehr anzeigen

Jedes Gebäude in den kühleren Breitengraden erfüllt im Grunde dieselbe Aufgabe wie Kleidung: Es schützt uns vor Regen, Wind und Kälte. Mit guter Kleidung können wir der Natur zwar sehr nahe sein – aber irgendwann wird es doch richtig ungemütlich. Und manchmal möchte man einfach entspannt daliegen, in die Sterne schauen, den blauen Himmel betrachten oder den ziehenden Wolken folgen.

Mich als Architekt beschäftigt seit Jahren eine Frage:

Wie kann man draußen entspannt eine Nacht verbringen, in den Himmel schauen und trotzdem nicht frieren?

Wie kann man Wind, Sonne und Natur hautnah erleben, ohne jedes Mal Decken, Polster und Ausrüstung hin- und herschleppen zu müssen?

Mit meinem Wanderfreund Felix habe ich viele Nächte in Hängematten verbracht. Das war wunderschön – aber Hängematten haben ihre Grenzen: Kälte, Regen und Wind können das Erlebnis schnell in eine Art freiwilliges Bibbern verwandeln. Und wirklich angenehm funktioniert es oft nur ein halbes Jahr lang.

Irgendwann entstand daraus ein neuer Gedanke:

Warum nicht eine neue Form des Aufenthalts in der Natur entwerfen?

Einen Ort, an dem wir die Welt außerhalb unserer vier Wände zu jeder Jahreszeit erleben können – fast hautnah.

Einen Rückzugsort, der unsere Zeit draußen enorm erweitert. Nach dem Motto:

„Wie schön, die Natur erleben zu können – obwohl ich sonst drinnen geblieben wäre.“

Das Spaceticket ist ein Ort zum:

Musikhören.

Lesen.

Nachdenken.

Träumen.

Kuscheln.

Schlafen.

Gymnastizieren.

Schmunzeln.

Knabbern und Futtern.

Und plötzlich merkt man:

Ah – da pocht ein Specht.

Da tanzt der Schatten der Blätter über den Boden.

Da öffnet sich der Blick in die Weiten des Alls.

Und das Gefühl ist ganz einfach:

Das taugt mir voll.